Dienstag, 5. August 2008

Bye bye Berlin

Jetzt wirds ernst. Wir werden Berlin verlassen und damit auch nicht mehr so tolle Leckerbissen wie die Curry-Wurscht genießen können. Hoffentlich sehen wir nicht auch bald so leer und zerstört wie die untere Packung aus. Berlin, Du wirst uns fehlen!


Dienstag, 29. Juli 2008

Sumoki Messertasche

Bei brühender Hitze Sachen packen macht nicht so viel Spaß. Ausserdem muss man die ganze Zeit Entscheidungen treffen: was kann mit, was kann weg, was verpacke ich wie ... und das ist ganz schön anstrengend. Nunja, aber manchmal kommt ja im Packwahn auch noch was gutes bei raus. Denn da Herr C. nicht ohne seine Messer verreisen kann, gibt es nun exklusiv die Sumoki Messertasche. Vielleicht nicht für Handgepäckreisende zu empfehlen, dafür aber auch zum Campen gut.









Kunst oder wat?

In Berlin begegnet man ja immer wieder Orten, wo man ein bißchen sprachlos ist. Wie dieser hier. Dieses Haus sah ich auf dem Weg zum langweiligen "Wedding Dress" in der Brunnenstraße. Und da hab ich mich gefragt: Ist das Kunst oder wat?
Tja, man weiß es nicht. Vielleicht haben sie auch total blöd angefangen das Haus abzureißen...



Freitag, 18. Juli 2008

zoozookee ist online!

Ich habe mich lange enthalten, aber jetzt gehts richtig los. Wenn schon im Internet, dann richtig.
Meine eigene und selbstgebaute Website www.zoozookee.com ist jetzt online!

Es darf geschaut und kommentiert werden.

Mittwoch, 2. Juli 2008

Neues Lieblingslabel

Gestern Vorstellungsgesprächs-Outfit shoppen gewesen, und ein neues Lieblingslabel gefunden: Comptoir des Cotonniers.
Das einzig blöde ist, dass man sich den Namen nicht merken kann. Aber sonst: tolle Sachen, angenehmer Laden und noch moderate Preise.
Und es gibt ein Mutter-Tochter-Casting! Mutter und Tochter können nämlich ganz galant im selben Outfit rumlaufen. Damit ist mal wieder bewiesen: Die Rebellion der Kinder gegen die Eltern ist wohl eher selten geworden.

Die großartigsten Bildunterschriften

Komisch, trotz der Arbeitslosigkeit ist die Zeit wie immer sehr knapp. Trotzdem habe ich das Gefühl es passiert nicht viel... Aber auch die FAZ hat ein Angebot für Arbeitslose (und alle anderen natürlich auch), um sich die Zeit zu vertreiben: 8 Wochen umsonst die FAS Probe lesen! Na wenn das nix is, um sich auf dem Laufenden zu halten und dabei noch gut unterhalten zu werden. Aus diesem Anlass muss ich auch mal wieder eine neue Reihe in meinem Blog starten.
nämlich: Die großartigsten Bildunterschriften

Heute also Teil 1:

Ersteres Bild gabs zum Artikel "Das Regime der Flanellmännchen" von Michael Jürgs (auch bekannt für seine Axel Springer Biographie). Der Artikel hat leider nicht gehalten, was Überschrift und Bild versprachen. Aber dieses Bild mit dieser Bildunterschrift sind es trotzdem wert erwähnt zu werden: Früher gabs zwar noch kein W-LAN, aber dafür Verleger, die Journalisten verstanden haben, so wie Henri Nannen und Rudolf Augstein, hier 1967 auf dem Parteitag der FDP



Also erst mal die beiden Herren mit ihren wahnsinnigen Brillen...
Naja, und dann wird mir in solchen Momenten immer klar, dass ich gar nicht mehr weiß, wie man ohne Internet leben kann. Da sitzen die beiden vor ihrer riesigen Schreibmaschine und berichten vom Parteitag. Da frag ich mich: Wie kriegen die das Zeug so schnell in die Redaktion? Wie überprüfen die schnell mal Informationen? Und überhaupt, was machen die wenn es auf so nem Parteitag so richtig langweilig ist?
Es muss ein hartes Leben gewesen sein!

Aber, nach diesem Schock nun noch was zur Auflockerung. Nämlich großartige Bildunterschrift Nummer 2: Seltsames Paar I: Christian Wulff mit Gast bei den Niedersachsen
Es ging hier um die wahnsinnig aufregenden Sommerfeste in Berlin (FAS 29.06.2008, S.54) und sehr galant finde ich, dass dieses Knuddeltier als "Gast" betitelt wird. Nunja, ich glaube mehr muss dazu dann auch nicht gesagt werden.

Dienstag, 10. Juni 2008

London calling

London Calling ... ja, ja es ruft und wir lauschen dem Ruf.
Aber noch nicht sind wir nicht da. Ein unendlicher und undurchschaubarer Bewerbungsmarathon scheint noch vor uns zu liegen.
Aber gut, das wäre wohl in Deutschland nicht besser gewesen. Und im Nachhinein ist man ja bekanntlich auch immer schlauer - also abwarten und Tee trinken (natürlich nur englischen) und schauen was so passiert. Vielleicht gehts ja auch alles ratz fatz und dauert nicht so lang wie unser ALGII-Antrag.

Und so lange wir noch in good old Berlin sind, können wir die Londoner Skyline als Muji-Klötzchen (wir haben jetzt nämlich auch Muji) bewundern und noch ein paar Mal leckeren Wein am Kanal in Kreuzberg genießen (dieses Jahr gibts ja zum Glück auch keine radikalen Baumretter).


Mittwoch, 28. Mai 2008

Ick gehör zur Elite, wa

Gestern auf dem DPWK gewesen und ganz schön gelangweilt. Nena kriegt nen Preis dafür, dass Sie ne Schule aufmacht mit nem Konzept, was es schon lange vor ihr gab und ansonsten feiern sich alle selbst. Aber richtig so: ich hab mir auch mal auf die Schulter geklopft, nachdem ich erfahren habe, dass ich ja zur Elite Deutschlands gehöre. Sagt das bitte auch meinen zukünftigen Arbeitgebern!

Aber, um mal nicht nur zu meckern: DPWK ist trotzdem ein super Projekt (hab ja auch mal mitgemacht) und Lobhudelei gehört in unserer Branche ja dazu, wa!

Privatsphäre hin oder her

Komisch, erst heißt es "Nutze das Web 2.0 sonst bist Du bald voll raus" und plötzlich reden alle von ihrer Privatsphäre. Wer blickt da eigentlich noch durch? Ich jedenfalls nicht.
Hab mich jedenfalls erst letzte Woche entschieden, nicht alle meine Blogs, E-Mails, Nachrichten und Networking-Seiten auf einer Homepage zu sammeln, denn das war mir dann doch zuviele Informationen über mich auf einer Seite. Mein Xing-Accout habe ich aber trotz neuer Datenschutzbestimmungen auch nicht gelöscht und so langsam überlege ich mir auch nicht doch mal Premium-Mitglied zu werden ...
Aber damit, dass es gefühlt jede Woche einen neuen Social-Networking-Kommunizier-Dienst gibt, der als die neue Revolution gilt, damit komme ich grad nicht klar. Und was dieser Herr im PR-Blogger über seine Selbstvermarktung im Netz zu sagen hat finde ich auch ganz schön gruselig. Andererseits gabs exhibitionistische Leute auch schon immer, oder?
Um das ganze mit einer altklugen Bemerkung zu beenden: Muß wohl jeder für sich entscheiden.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Morgenstund hat ... Alkohol im Mund?

Gestern noch in Buenos Aires, heute schon im Job-Center Friedrichshain-Kreuzberg!

Na wenn das kein Aufstieg ist. Ich dachte auch, dass uns nach den Behördengängen in Buenos Aires nicht mehr viel schocken kann, aber es geht dann doch. Am frühen Morgen erwartete uns im Job-Center (ehemals Arbeitsamt) nicht nur eine ewig lange Schlange, sondern auch eine von Alkoholiker-Ausdünstungen geschwängerte Luft und viele traurige Gestalten. Da haben wir uns dann spontan mal eingegliedert und schließlich auch ein Paket von Formularen bekommen. Da heisst es nun viel Spaß beim Ausfüllen und vor dem Staat nackig machen!

Und wenn wir alles fein ausfüllen und Glück haben, kriegen wir vielleicht auch bald Arbeitslosengeld II (auch Hartz IV genannt). Ick freu mir drauf!