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Sonntag, 12. Juli 2009

Ein Wort zum Tennis

Gut, Tennis mag derzeit nicht das heisseste Thema der Welt sein, aber es ist doch ein tolles Phänomen. Außerdem gibt es nach langer Flaute endlich wieder echte große Tennisstars. Diese heißen Roger Federer (Schweiz) und Rafael Nadal (Spanien). Diese beiden Herren führen seit Jahren die Weltranglisten an und spielen in regelmäßigen Abständen gegeneinander in den großen Finalspielen dieser Welt. Das ist schon kurios, dass sich zwei Menschen auf dieser Welt so krass vom Rest abheben, sich aber gegenseitig nicht übertrumpfen können (und von Doping im Tennis ist noch immer nicht die Rede).

Letzte Woche hat Herr Federer nun erneut Wimbledon gewonnen und ist damit auf dem Weg zu einem der größten Tennisspieler aller Zeiten zu werden. Da widmet ihm dann auch die Firma Rolex so eine schöne Glückwunsch-Anzeige in der FAZ. Ich frage mich allerdings, ob er die schicke Rolex tatsächlich zur Preisverleihung getragen hat, oder ob die später per Photoshop reinmontiert wurde. Jedenfalls sei ihm seine Rolex und auch der Trainingsanzug mit den golden eingestickten Initialen gegönnt, obwohl man sagen könnte, dass der Wettbewerb unfair war, denn Nadal hatte sich für Wimbledon krank gemeldet. Wer wird es wohl beim nächsten Mal schaffen ... hach, ist fast so spannend wie die Frage, welche Bank als nächstes Pleite gehen wird.


Rolex-Anzeige für und mit Roger Federer

Donnerstag, 21. Mai 2009

Huberbuam

Keine Angst, ich stelle nicht schon wieder ein neues Magazin vor. Nein, denn das "sportslife" ist eigentlich ein verkappter Katalog von Intersport. Und die zwei Herren auf der Frontseite machen eigentlich Werbung für Adidas. Das ist auf jeden Fall ein gutes Beispiel dafür, dass der Magazin-Stil für Werbemittel voll im Trend liegt.

Erwähnenswert sind in diesem Fall aber auch die Adidas-Werbeträger, die "Huberbuam", sprich die zwei Huber Brüder, die ganz große Stars im Speed-Freeclimbing sind und jetzt offensichtlich für Adidas Werbung machen dürfen, was heißt, dass sie auf jeden Fall einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Das liegt wohl auch an der Dokumentation "Am Limit", bei der die Beiden bei einem Weltrekordsversuch im Yosemite Nationalpark gefilmt werden. Die Doku ist definitv sehenswert und für Leute mit Höhenangst auch ein wenig schmerzhaft.








Trailer "Am Limit"

Ein anderer Dokumentarfilm, der übrigens auch sehr sehenswert ist, ist "Workingsman's Death". Es ist nicht grade ein Feelgood-Movie, aber danach weiß man es mal wieder zu schätzen, wie gut es einem doch geht.


Trailer "Workingman's Death"

Montag, 23. März 2009

RIP Ipodleri

Eigentlich würde ich gerne Apple verklagen, wenn ich nicht selbst an meiner Misere schuld wäre. Ich hätte mir ja auch einen Walkman kaufen können. Aber nein, es musste ja mal wieder ein I-Pod sein, der nun leider nach nur knapp 2 Jahren schwer erkrankt ist. Da mein letzter I-Pod bereitsbei der Notoperation (Akku auswechseln) gestorben ist, halte ich diesen nun einfach nur künstlich am Leben. Er lebt also nur noch mit Beatmungsmaschine (Netzkabel) und leidet unter akutem Herzklappenflimmern oder totalem Herzstillstand. Zum Glück ist es mir schon mehrmals gelungen ihn zu reanimieren und an die lebenserhaltenden Geräte anzuschließen. Aber bald wird es wohl nicht mehr heißen "Forever in love with Ipodleri il secondo" sondern "Rest in Peace Ipodleri il secondo".
Wahrscheinlich sollten wir in unserer Wohnung einen I-Pod Friedhof einrichten, denn das wäre dann in unserer BG (aka. Bedarfsgemeinschaft) mindestens der 5. fürs Familiengrab. Da kann man auch mal einen Kulturpessimistischen Seufzer abgeben und sagen: früher haben die Geräte doch auch länger gehalten.

Wer übrigens nach diesem Artikel denkt, dass ich zuviel Greys Anatomy geschaut habe, der hat wahrscheinlich Recht. Aber ich warte auf die nächste Staffel!

Mittwoch, 11. März 2009

Wahl-Kampf!

Ach, das wird ein großartiges Super-Wahljahr. Wer freut sich nicht auf endlose Politikerdebatten wie diese.




via


Die beiden Herren sind übrigens Dirk Niebel und Ronald Pofalla, die Generalsekretäre von FDP und CDU. Vielleicht brauchen die auch noch mal ein Coaching zum Thema Empathie und Aktives Zuhören, aber dann wäre es wahrscheinlich total langweilig im Wahlkampf. Aber zumindest für nicht-öffentliche Debatten könnten sie es sich angewöhnen auch konstruktiv miteinander zu reden, damit auch mal was dabei rauskommt.

Montag, 9. März 2009

Döner macht schöner oder krank

Ich weiß schon warum ich normalerweise nur zum Döner-Restaurant meines Vertrauens gehe, denn da schmeckt es nicht nur besser sondern ich kann auch den Rest des Tages oder der Nacht noch genießen.
Am Wochenende bin ich aber auch Opfer des Gammelfleisches (oder was auch immer) geworden und habe mir in Friedrichshain (selbst schuld) im nächtlichen Fress-Flash einen Gammeldöner eingefangen. Damit war der Sonntag gelaufen. Also, don't buy no Döner in Friedrichshain!

Für den Bezirk Pankow gibt es jetzt übrigens eine Liste im Internet, auf der alle Lokalitäten aufgeführt sind, die den hiesigen Hygienestandards nicht nachkommen, und zwar direkt von der amtlichen Lebensmittelüberwachung. Selbstverständlich ist die aber schon wieder in die Kritik geraten.

Samstag, 31. Januar 2009

Mamas and Papas

Da ich nun zum zweiten Mal Tante geworden bin und in meinem Umkreis das Thema Schwangerschaft und Kinder nun zum festen Bestandteil aller Kneipenabende wird, ist es nun an der Zeit die ultimative Playlist zum Thema vorzustellen: Die Mama-Playlist! Also liebe Mütter fühlt Euch geehrt und höret was Euch gebührt.

In ungeordneter Reihenfolge:

Ozzy Osbourne - mama I am coming home
Heintje - mama
John Lennon - mother
Sido - mama
Kanye West - mama
Aerosmith/ Guns'N'roses - mamakin
Massiv - mama
Danzig - Mother
Queen - Tie your mother down
elvis - that's allright mama

Leider sind die Väter in der Musikwelt unterrepräsentiert und deswegen müssen sich die Väter entweder mit den Mama-Liedern identifizieren oder sich mit dieser kleinen Auswahl zufrieden geben:

George Michael - Papa was a rolling stone
Madonna - Papa don't preach
cat stevens - father and son

So, nun die Videos:



Ozzy Osbourne - Mama I'm coming home


Heintje - Mama


John Lennon - mother


Sido - Mama ist stolz


Kanye West - Mama


Guns N'Roses & Aerosmith - Mama Kin


Massiv - Mama


Danzig - Mother


Queen - Tie your mother down


Elvis Presley - That's Alright Mama


George Michael - Papa was a Rolling Stone


Madonna - Papa don't preach


Cat Stevens - Father and Son

Wenn das nicht ein toller Rundumschlag der Rock- und Pop-Geschichte war!

Montag, 19. Januar 2009

Tom Buhrows neue Tolle

Die FAZ spricht mir mal wieder aus der Seele: "Was ist mit Tom Buhrows Haaren los?"

Das habe ich mich gestern beim großen ARD-Wahlabend auch gefragt. Hier noch mal der vorher-nachher Nachweis. Es sind wirklich mehr Haare geworden. So schön föhnen kriegt ja wohl keiner hin. Die Farbe ist hingegen gleich geblieben würde ich sagen. Michael Hanfeld (FAZ-Redakteur) scheints aber zu gefallen:

"Mit ihm und seiner Kollegin Caren Miosga hinterm Mikro sehen die „Tagesthemen“ sonst ja durchaus wie die bulgarischen Nachrichten vor der Wende aus. Ob das die Vorbereitung auf Obamas Amtseinführung ist, die Buhrow am Dienstag im Ersten mit überträgt? Die ARD sollte dazu baldmöglichst eine Pressemitteilung herausgeben."


Gut geföhnt moderieren: Tom Buhrow am Sonntag an seinem Arbeitsplatz (auch mal wieder etwas für die Rubrik großartige Bildunterschriften)


sah so ein bulgarischer Nachrichtensprecher vor der Wende aus? - Tom Buhrow wie wir ihn bisher kannten

In guten wie in schlechten Zeiten

Mal wieder was zur Krise...

Ich habe vor ein paar Tagen eine schöne E-Mail von einer Personalagentur aus London bekommen, bei der ich mich wohl mal beworben habe. Sie hatte folgenden Inhalt:

"Given the current uncertainty in the market we have many candidates
contacting us on a daily basis to consider what "plan b" they may have.
Such that we are able to keep you in mind for appropriate opportunities
would you be so good as to provide us with your updated remuneration
information so we can ensure appropriate briefs come your way."

Wie gut, dass ich das sinkende Schiff verlassen habe!

Außerdem schreibt die NYT heute über die wachsenden Beitrittszahlen zur Armee. Erstmals seit 2004 werden nun wieder die Recruitment-Targets erreicht und "the trend seems to be accelerating. The Army exceeded its targets each month for October, November and December". Neben der Finanzkrise soll aber auch eine neue Ausbildungsregelung, bei der die Universitätskosten nach drei Jahren Wehrdienst vom Staat übernommen werden, für den Zuwachs sorgen.
Recruitment Verantwortliche hoffen außerdem auf eine bessere Bewerberauswahl, denn:
"As casualties in Iraq mounted, the Army began luring new soldiers by increasing signing bonuses for recruits and accepting a greater number of people who had medical and criminal histories, who scored low on entrance exams and who failed to graduate from high school."

Da hat die Krise ja doch noch was gutes.

Dabei fällt mir auch wieder ein, dass wir in England auch schon mit der Army geliebäugelt haben, weil die immer so schöne Werbung im Fernsehen macht.


Brave new world

Man denkt ja immer, dass die moderne Hausfrau nix mehr zu tun hat.
Das ist allerdings viel zu kurz gedacht, denn betrachtet man sich die Produktauswahl, die die Hausfrau (oder der Hausmann) zu tätigen hat, dann kann sie einem schon leid tun. Es ist ja schließlich nicht möglich für die gesamte Wohnung nur ein Putzmittel zu nehmen. Nein, Eigentum verpflichtet: da braucht man einen Parkett-Reiniger, eine Holz-Politur, einen Marmor-Reiniger, einen Spezial-Glas-Reiniger, einen Ceran-Feld-Reiniger, einen Kalk-Reiniger, einen Toiletten-Reiniger, ... Und nicht zu vergessen die Spezial-Schwämme, Lappen, Schrubber, Besen, Staubsauger, ...
In diesem Zusammenhang wird auch deutlich, warum man bei der Auswahl der Putzfrau sehr sorgfältig sein sollte. Es ist ja nicht auszudenken, was alles passieren kann, wenn das Marmor-Mittel aufs Parkett gelangt!



Freitag, 2. Januar 2009

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die graueste Stadt im ganzen Land?

Nach einem kurzen Abstecher nach Wien habe ich lange darüber nachgedacht, ob Wien im Winter tatsächlich noch grauer ist als Berlin. Und ich glaube Wien hat wirklich gewonnen, zumindest im Vergleich zwischen Gürtel-Nähe und Prenzlauer Berg. Dafür gibt es in Wien aber auch ausgefallenere Köstlichkeiten, die einen über den Winter warm halten. Neben "A Eitrige" (Käsekrainer) gibt es auch Pferdeleberkäse und zu Silvester Schweinerüssel. Da kann die Currywurst glatt einstecken!





Trotzdem, als ich dann zu Silvester nach Berlin eingefahren bin habe ich mir Peter Fox "Schwarz zu blau" angehört und mich irgendwie zu Hause gefühlt. Denn Berlin kann schon auch ganz schön grau und hässlich sein.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Star Wars Action

Hier was für alle Darth-Vader und Lego-Fans, also alle 80iger Kinder aus dem Westen. (via monster-munch)



Und wenn wir schon mal dabei sind, muss ich auch noch mal das zwar schon etwas ältere aber immer noch großartige Video "Virales Marketing auf dem Todesstern" posten. (Für alle Schwaben, Star-Wars-Fans und Marketingfuzzis)

Sonntag, 7. Dezember 2008

Golden Reindeer

Ach, es sind die kleinen Dinge, die Heimweh machen. Plötzlich ist mir klar geworden, dass es in diesem Land keine Schokoladen-Weihnachtsmänner gibt! Und wenn einem im Supermarkt nicht an jeder Ecke diese Schokoladen-Weihnachtsmänner anspringen, da kann man dann glatt auch Nikolaus vergessen.

Dafür habe ich ja dann noch dieses traumhafte Schokoladen-Rentier gefunden. Auch wenn es aussieht wie ein mißratener Osterhase, so hat es doch ein wenig Weihnachtsstimmung gebracht.





Das ist ja auch ein schönes Beispiel von glocal Marketing, welches uns Lindt da liefert. Oder gibts die Rentiere auch in Deutschland? Aber das Rentier ist ja in der englischen Weihnachtstradition auch viel fester verankert, denn Santa Claus kommt ja mit dem Rentierschlitten und nicht zu Fuß wie in Deutschland.

Apropos Rentier. Da gibts doch gleich noch mal den schönen Rentier-Weihnachtssong, der vielleicht nicht jedem bekannt ist ...


Sonntag, 16. November 2008

Crazy about shopping

Immer wieder erstaunlich, wie die Leute bei den H&M-Collaboration-Kollektionen ausflippen. Hier in Japan bei der Ladeneröffnung zur Comme des Garcon H&M-Kollektion. via iht


Crazy shoppers in Japan

Frosty the snowman

Also wer es noch nicht mitbekommen hat: seit dieser Woche ist die Weihnachtsaison offiziell eröffnet. Das erfreut natürlich alle Freunde von Weihnachtsbeleuchtungen großer Kaufhäuser und von modernen Versionen altbekannter Weihnachtslieder. Und da taucht doch ein Lied auf, welches ich bisher gar nicht kannte, nun aber fast mitsingen kann. Wie bereits erwähnt haben wir im Laden eine Playlist, die jeden Tag durchgespielt wird. Und die ist nun mit schönen Weihnachtsliedern gespickt. Ein Lied taucht dann sogar drei mal, in unterschiedlichen Versionen auf: Frosty the Snowman! Wie konnte ich das bisher verpasst haben? Hier nun für alle die beste Version der Jackson Five

Sonntag, 9. November 2008

Is there anything else we should know?

In meiner Karriere als Arbeitssuchender habe ich schon diverses gelernt, aber auch schon viele viele Frustrationserlebnisse gehabt. Gerade fülle ich einen Bewerbungsbogen nach dem anderen für Trainee-Programme großer Werbeagenturen aus. Unabhängig davon, dass die Engländer Word lieben und man jeden Mist in blöde Word-Formatierungen einfügen muss, sind die Bögen auch sehr zeitaufwendig, da ja alle besonders kreativ sein wollen. Und das muss man auch als Bewerber zeigen, denn schließlich bewerben sich ja angeblich so um die tausend Leute auf so eine Stelle. Zu diesem Anlass hier meine Lieblingsfragen:

How would you market a beer brand if alcohol advertising was banned?
Write a newspaper headline that best describes you.
Britain has lost its sense of identity. Discuss
Your're setting up a community on Pluto. Who or what would you take with you and why?
If you could set up any business what would it be and why would it be a success?
If you wanted us to remember you for one thing alone, what would it be?
If you could invent a robot - what would it do?

Aber das allerbeste sind dann noch diese:

Please use the box below in any way you like.
Is there anything else we should know?

Also, manchmal möchte man da schon heulen. Aber, was bleibt mir anderes übrig, als mir ein paar tolle Antworten aus den Fingern zu saugen.

Deutsche Filme auf der Insel



"The Baader Meinhof Complex" hat es also bis ins englische Kino geschafft. Ich frage mich, ob es auch auf englisch synchronisiert wurde. Das müsste man sich glatt anschauen. Habe gehört, dass der Film auch sonst sehr gut sein soll. (?)
Und Freitag lief im Fernsehen auch noch "The life of others" (Das Leben der anderen) auf deutsch mit englischen Untertiteln auf SKY Independent movies. Das hat mich auch sehr überrascht. Der deutsche Film kann eben doch was!

Samstag, 18. Oktober 2008

Heute im Guardian

Heute im Guardian (hiesige Zeitung):



Das ist auf jeden Fall eine aufmerksamkeitserhaschende Überschrift (und ein lustigerVergleich). Hier noch der Artikel dazu.

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Bewerbungsmarathon

Ich habe gerade meine 105. Bewerbung abgeschickt!

Das musste ich jetzt mal auszählen, denn ich hatte schon selbst völlig den Überblick verloren. Leider habe ich keinen Überblick mehr, wie viele Rückmeldungen ich bekommen habe, aber grob geschätzt war es nicht mal die Hälfte. Effektiv ergeben haben sich daraus 5 Interviews bei Recruitment-Agenturen und 3 Interviews bei Firmen. Und leider noch kein Job. Das ist irgendwie eine traurige Bilanz.

Aber ich hätte mich auch mal vorher informieren können, dass der Londoner Arbeitsmarkt einer der härtesten ist.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Bild Leserreporter werden?

Im ganzen I-Phone Wirbel der letzten Zeit hat man ja ganz vergessen, dass es noch andere tolle Produkte geben könnte. Vielleicht bin ich ja hier auch hintendran, aber wer kennt denn schon die Flip Video? Das Ding sieht ja ganz schön toll aus und man kann sogar sein eigenes Design raufpacken! Naja und ganz schnell, ganz einfach und überall Videos machen.
In good old America scheint die Flip schon ein voller Erfolg zu sein und in Deutschland wird gemunkelt, dass Kai Diekmann seine Bild-Leserreporter mit einer Flip ausstatten möchte (sprich das Ding muss wirklich einfach bedienbar sein).

Bleiben am Ende nur noch zwei Fragen: Braucht man noch ein zusätzliches Gerät, wenn doch alle Handys eine Kamera haben? Und vielleicht sollte man sich doch als Bild-Leserreporter melden?


Sonntag, 12. Oktober 2008

Klimawandel in London

Diese Stadt ist unberechenbar! Jetzt ist es im Oktober doch fast wärmer als im August..Mal schauen, was uns sonst noch erwartet...